Sonntag, 30. Juni 2013

Facebook-Fanpage: Über 150 klicken auf "Gefällt mir"

Moin,

Facebook: Nicsmix - der Pokerblog knackt 150-Fans-Marke
Facebook: Die Fanseite für "Nicsmix - der Pokerblog"
knackt die 150-Fans-Marke. Super!
Screenshot: Nico Lindner
wow - dank dreier Pokerfans, die in Reihe auf www.facebook.com/NicsmixPokerblog auf "Gefällt mir" geklickt haben, hat meine Facebook-Fanpage die 150er-Marke geknackt. Was für andere Poker-Seiten ein Klacks sein mag, bedeutet mir sehr viel.

Bedenkt bitte: Ich betreibe hier einen privaten Low-Roller-Pokerblog. Kein Poker-Tagebuch, auf dem ich über meine Karibik-Turniererlebnisse berichte. Oder den aktuellen Mercedes SL, die ich mir dank meiner letzten gewonnenen Sidebet leisten kann. Oder Downswings, die fünfstellige Bereiche erreicht haben. Was das letztgenannte Beispiel-Thema betrifft: Gott sei Dank.

Ich liebe Poker, spiele in den kleinen Buyin-Bereichen und freue mich am meisten, wenn ich live mit geselligen anderen Kartenspiel-Fans an einem Tisch Poker zelebrieren kann. Was ich dort und abseits der Runden in Bezug auf Poker erlebe, schildere ich hier.

Manche sagen über Amazon.de "Mach weiter so, Nico!"

Für Eure Treue ich sage ich an dieser Stelle vielen Dank. Bedanken möchte ich mich auch bei allen, die in der Vergangenheit bereits auf meinem Blog ihre Amazon-Einkäufe begonnen haben. Ihr macht es mir möglich, dass ich mir beispielsweise ab und an ein neues Pokerbuch leisten kann. Ihr seid großartig!

Erinnert Ihr Euch noch, wie Ihr auf meinen Pokerblog gestoßen seid? Oder möchtet mir hier im Kommentarbereich beschreiben, warum Ihr ihn regelmäßig besucht? Ich bin auf Eure Antworten gespannt!

Bleibt gesund und genießt die Gesellschaft am Pokertisch.

Beste Gröten,
Nico

Sonntag, 23. Juni 2013

Pokerbuch-Einkäufe, die künftige Tischauswahl und Spielpläne

Moin tosamm,

Die Damen aus dem Bicycle-Pokerkartendeck "Alchemy"- wer möchte nicht mit ihnen spielen?
Die Damen aus dem Bicycle-Deck - wer möchte nicht mit ihnen spielen?
Foto: Nico Lindner
in meinem letzten Posting habe ich Euch eine Partie angekündigt: Auf dem Männerabend unserer Clique wollten wir erneut die Karten fliegen lassen. Alkohol sollte auch fließen. Ich habe an jenem Abend nicht viel Spaß gehabt. Sicher, das mag auch daran gelegen haben, dass ich in beiden Runden, die wir spielen konnten, relativ fix ausgeschieden bin. Zuschauen ist halt nicht mein Ding.

Ich habe aber auch gemerkt: Alkohol und Poker passen bei mir nicht zusammen. Wenn ich an einem Tisch ein paar Euros einsetze, will ich mit vollem Bewusstsein bei der Sache sein. Und ich mag es nicht gerne, wenn das Spiel leidet, weil meine Gegner aufgrund der geschilderten Umstände seltsame Dinge machen. Das Spiel wird langsamer, die Blindwechsel nicht. Allen ist es egal, nur ich poche darauf, doch fixer auszuteilen. Und wenn, dann auf einer vorher festgelegten Art und Weise. Alle freuen sich über eine 15-Minuten-Blindwechsel-Struktur, weil dann ja Ausgeschiedene nicht so lange auf die nächste Runde warten müssen - ich dagegen mag überlegtes Spiel. Zeit, die es mir erlaubt, über meine Gegner und meine Moves nachzudenken.

Vielleicht liebe ich das Spiel an sich auch zu sehr, um angetrunken daran Spaß zu haben? Die Entscheidung, die ich danach gefällt habe, ist eigentlich ziemlich simpel: Ich verbringe gerne Zeit mit meinen Buddies. Nur Partien, die unter Alkoholzufuhr leiden, sind in Zukunft passé.

Legenden-Poker, nette Damen und Kostenloses

Themenwechsel: In der Zwischenzeit hat mein Pokerbuchbestand Zuwachs bekommen: Da ich in "Reading Poker Tells" erneut davon las, ist jetzt auch The Professor, the Banker, and the Suicide King: Inside the Richest Poker Game of All Time in meinem Besitz. Thema ist die wohl größte Partie der Pokergeschichte, in der mehrere Pros gemeinsam gegen den Super-Wal Andy Beal antreten: Sie nennen sich "The Corporation" und werfen ihren Einsatz in eine gemeinsame Schale, um in den Duellen mit Beal die entsprechende Bankroll aufbieten zu können.

Brachte mich darauf, das Buch zum legendären Pokerduell zu kaufen: Zachary Elwood, der "Reading Poker Tells" geschrieben hat. Seine Internetseite ist ebenfalls lesens- und empfehlenswert. Screenshot: Nico Lindner
Brachte mich darauf, das Buch zum legendären Pokerduell
zu kaufen: Zachary Elwood, der "Reading Poker Tells"
geschrieben hat. Seine Internetseite ist ebenfalls
lesens- und empfehlenswert.
Screenshot: Nico Lindner
Kleinere Anschaffung, aber ein schöner Hingucker: Pokerkarten von Bicycle, die den Namen Alchemy tragen. Ihr spielt mit Fantasymotiven. Besonders gut gefallen mir die Damen. Gewöhnungsbedürftig: Die Asse sind in diesem Deck Einsen.

Dritte und letzte Anschaffung: How to beat Online Poker Vampires. Für eine Woche gab es das Buch kostenlos auf Amazon.de zum Download. Das Werk ist auf dem Kindle oder auch Eurem Smartphone lesbar. Wenn ich es geschmökert habe, gebe ich Euch gerne meinen Eindruck wieder. Werkzeuge gegen Online-Vampire in der Hand zu haben ist nie verkehrt, oder?

Lust auf Live Poker

Was passiert nun pokertechnisch bei mir? Ich freue mich auf alle kommenden Live-Partien, etwa bei Friesland Poker. Möglicherweise gibt es auch im Freundes- und Bekanntenkreis eine Partie. Oder ich traue mich nach Bremen ins Casino? Dafür müsste ich nur noch einen Sugar Daddy finden :) Who knows!

Und bei Euch? Was ist bei Euch pokertechnisch geplant? Ich freue mich wie immer sehr auf Eure Kommentare!

Beste Gröten, Nico



P.S. Euch gefällt mein Blog-Eintrag? Und kauft gerne bei Amazon ein? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr auch hier vorbeischaut. Unterstützt meinen Blog. Vielen Dank! Zu Eurer Info: Die von mir in diesem Post genannten Artikel sind mit meiner Partner-ID für Amazon versehen.

Sonntag, 9. Juni 2013

Poker und der Alkohol: Gesetzlose & Wahnsinnige, das ist Euer Moment

Moin tosamm,

Und wieder hat 7,2 offsuit zugeschlagen. Wie
konnte der das nur spie... Ah! Wodka!

Foto: crosathorian/Flickr 
Sonnabend spiele ich nach langer Abwesenheit wieder in der Pokerrunde meines Freundeskreises mit. Es wird ein Männerabend. Es fließt Alkohol. Wie in der Vergangenheit mache ich irgendwann Halt, um nicht komplett die Übersicht zu verlieren. Beim Pokerspiel und auch in meinem Bauch. Wie in der Vergangenheit dürfte das auch an jenem Sonnabend keinen Erfolg haben.

Mad poker table 

Wenn Ihr einer munteren Pokerrunde Alkohol an die Hand gebt, geschehen ein paar Dinge: Naturen, die sonst zurückhaltend sind, öffnen ihr Spiel. Gegner, die auch so relativ loose spielen, werden zu Berserkern am Tisch. Good bye, liebe Logik. Durchdachte Spielzüge sind etwas für den Flaschengeist und werden durch Moves an die Wand gedrückt, die im Irrsinn ihren Ursprung haben.

Mein Patentrezept: Ich falte in solchen Momente die Hände, erbitte bei der lieben Pokervarianz ein paar glückliche Hände und lasse so viele Gegner wie möglich ins offene Messer laufen. Wahrscheinlich bin ich trotzdem derjenige, der letztlich das Essen verteilt. 

Wie heißt Ihr den Wahnsinn willkommen?
Wie agiert Ihr, wenn ein Tisch nahezu unberechenbar wird? Im Kommentarbereich freue ich mich auf Eure Meinungen. Bis dahin nehme ich mir eines vor: Bad Beats an diesem Abend im Kreise meiner Freunde nicht allzu ernst zu nehmen. 

Beste Gröten, 
Nico

P.S. P.S. Euch gefällt mein Blog-Eintrag? Und kauft gerne bei Amazon ein? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr auch hier vorbeischaut. Unterstützt meinen Blog. Vielen Dank!