Freitag, 30. August 2013

Raus aus dem Poker-Tief (2): Poker-Break und vier Kilo weniger

Moin tosamm,

Enjoying life - without poker
Taking a break - and enjoying life. Nach der Pokerpause will ich 

bewusster Poker spielen und genießen. Foto: Ahmed Arup Kamal, 2009
habt Ihr Euch schon mal mit Euren Freunden darüber unterhalten, welches Poker-Turnier Ihr in Kürze besucht? Oder welche Online-Session demnächst ansteht? Mit Sicherheit. Habt Ihr Ihnen auch schon mal gesagt, dass Ihr jetzt erst einmal eine Pause einlegt, die länger als ein paar Tage andauert? Das wird eher seltener der Fall sein. Korrekt?

Nach dem Besuch des Strandturniers von Friesland Poker in Dangast habe ich noch am selben Tag den Entschluss gefasst, nicht nur am Folgetag kein mehr Poker zu spielen. Bis Oktober soll die Pause andauern - dann will ich wieder beginnen.

Mittwoch, 14. August 2013

Friesland Poker: Fünf "must haves" für das Strand-Pokerturnier in Dangast

Moin tosamm,

Massiv. Und schützt meine Karten davor, plötzlich vom Tisch geweht zu werden.  ImHintergrund seht Ihr Sonnencreme - die  schützt meinen zarten Teint.  Foto: Nico Lindner
Massiv. Und schützt meine Karten davor,
plötzlich vom Tisch geweht zu werden.
Im Hintergrund seht Ihr Sonnencreme - die
schützt meinen zarten Teint.

Foto: Nico Lindner
Sonnabend ist es so weit: Das Beachpoker-Event von Friesland Poker steht auf dem Terminplan. Bislang sehen die Wettervorhersagen für Dangast nahe Varel super aus: Es soll bedeckt und um die 20 Grad sein, zu 80 Prozent bleibt es trocken.

Was gehört unbedingt in mein Handgepäck, um ab 13 Uhr gerüstet zu sein?
  1. Meine Sonnenbrille. Ausnahmsweise macht sie Sinn und lässt mich gleichzeitig verdammt cool aussehen.
  2. Apropos cool: Eine Kühlbox kommt ebenfalls mit. Sie bleibt zwar im Auto (wir spielen ja beim "Sonnendeck" direkt am Strand), versorgt mich aber in den Pausen mit kühlen Erfrischungen und ein wenig Obst. Nicht zu vergessen sind die passenden Kühlakkus.
  3. Ein Kopfschutz. In meinem Fall wird es wieder der Jaxon-Sommerhut sein. Lässt mich ebenfalls verdammt cool aussehen und schont die Kopfhaut.

Montag, 12. August 2013

Mein Traum-Pokerraum: Das wünscht sich Friesland-Poker-Tabellenführer Jörg Lange-Chudziak

Moin tosamm,

vor wenigen Blogposts habe ich die Frage nach dem Traum-Pokerraum aufgeworfen. Was muss ein Casino bieten, um für Freunde des Kartenspiels attraktiv zu sein? Anlass: In der Spielbank Bremen herrscht derzeit Turnierflaute. Bald soll es wieder losgehen und dann auch gerne Ideen von Spielern mit einfließen. Selbst, wenn das nicht der Fall sein sollte: Ich wollte wissen, was für Euch den optimalen Pokerraum darstellt.

Dienstag, 6. August 2013

Raus aus dem Pokertief (1): Weg mit den Brüsten

Moin tosamm,

Dick und rund - das tut mir auch am Pokertisch nicht gut. Hier bereits  nicht mehr zu sehen, weil verschwunden: die männlichen Brüste. Yak. Zeichnung: Tripletsisters/Flickr.com
Dick und rund - das tut mir auch am Pokertisch nicht gut. Hier bereits
nicht mehr zu sehen, weil verschwunden: die männlichen Brüste. Yak.

Zeichnung: Tripletsisters/Flickr.com
versteht mich nicht falsch: Ich mag Brüste. Nur nicht an mir. Darum sollen sie weg. "Pardon, Nico?", werdet Ihr nun denken - "Wie bitte?!"

Männerbrüste. Jene Ansatz von Busen-Imitation, die entsteht, wenn Lebemänner wie ich und du (die Frauen schließe ich hier einmal bewusst aus) es sich zu gut gehen lassen und ansetzen.

Neben einem respektablen Waschbärbauch muss ich dringend meine obere Körperpartie wieder in Form bringen. Genug der Peinlichkeiten - der Anfang dafür ist gemacht.

Donnerstag, 1. August 2013

Wie sieht Euer Traum-Pokerraum aus?

Moin, tosamm!

Sollten Standard sein: Gut ausgebildete Dealer, die ihr Handwerk verstehen. Foto: Rob Watkins/Paf, flickr.com
Sollten Standard sein: Gut ausgebildete Dealer, die ihr
Handwerk verstehen.
Foto: Rob Watkins/Paf, flickr.com
Sommerzeit, Pokerturnierflaute? Zumindest im Casino Bremen: Als ich vor Kurzem schauen wollte, was sich dort im Poker-Kalender an Turnieren tummelt, war Schmalhans Küchenmeister. Satelliten für die WestSpiel Poker Tour starten dort derzeit regelmäßig, daneben gibt es montags eine Omaha-Runde. Die 55-Euro-Events beispielsweise, sonst immer sonntags Teil des Turnierplans, existieren nicht mehr. Warum ich dort überhaupt schaue? Ich interessiere mich für die Casino-Landschaft in der Umgebung. Selbst, wenn ich dort nur alle Jubeljahre spielen kann.

Laut Thomas Schindler von der Spielleitung soll die Unterbrechung aber nur vorübergehend sein: "Wir haben unser Pokerturnierangebot während der Sommerpause eingeschränkt. Hierunter fallen auch die Sonntagsturniere." Die Wiederaufnahme der Sonntagsturniere und der übrigen Turnierserie bis Jahresende soll demnächst über die Homepage des Casinos bekanntgegeben werden.

Bis dahin heißt Schindler Vorschläge für neue Poker-Events willkommen: "Wir freuen uns über neue Ideen und Vorschläge unserer Gäste."

Die Interviews beginnen

Gesagt, getan - ich will aber mehr als meine Ideen an das Casino weiterleiten. In den folgenden Wochen sollen in meinem Blog Spieler aus drei Kategorien zu Wort kommen. Die Frage an jeden: Wie sieht das Angebot für Euren Wunsch-Pokerraum aus? Ob Turnier-Angebot, Serviceleistungen oder Cash Game: Hier findet jeder Wunsch Platz.

Bei den Interview-Teilnehmern handelt es sich um
  • Freizeit-Pokerspieler: Hierzu zähle ich auch mich. Ich spiele, um Spaß am Pokertisch zu haben, Freunde zu treffen, interessante Hände zu erleben und zu diskutieren. Mit Glück gewinne ich auch einmal ein Turnier oder schaffe es ins Geld.
  • Regulars: Dieser Spielertypus ist regelmäßig im Casino anzutreffen. Ob Poker-Turnier oder Cash Game - hier verdienen sie mehr als ein Taschengeld zum regulären Job dazu. Ihre Bankroll ist entsprechend groß.
  • den Poker-Pro: Sind sie am Tisch, wird es heiß. Größere Events sind ihr Metier - oder die wirklich großen Cash-Game-Runden. Sie beherrschen das Spiel und nehmen größere Reisen auf sich, um lukrative Events spielen zu können. Bankroll: Massiv. Angstfaktor: Nicht vorhanden.
Jede Serien-Folge ist veröffentlicht? Im Anschluss will ich das Ergebnis an das Casino in Bremen weiterleiten.

Schöne Schale - aber was bietet das Casino den Pokerfreunden im Inneren? Foto: fr4dd/flickr.com
Schöne Schale - aber was bietet das Casino
den Pokerfreunden im Inneren?

Foto: fr4dd/flickr.com
Was aber wünsche ich mir?
  • Noch bezahlbarere Turnier-Buy-Ins, die es Low-Rollern wie mir erlauben, Casino-Atmosphäre zu schnuppern. Musterbeispiel hierfür ist in meinen Augen das Montesino in Wien. Für den Eintritt von 30 Euro erlebe ich dort Events, die den großen Geschwistern ähneln.
  • Turnier-Serien: Sie schaffen den Anreiz, mehrmals teilzunehmen. Warum kann nicht auch ein Casino wie das in Bremen eine Event-Reihe wie die Tivoli-Serie von Friesland-Poker starten? Am Ende des Jahres kommen die Besten noch einmal zusammen und liefern sich ein letztes Duell.
  • Annehmbare Qualifikations-Runden für größere Turniere. Es dürfen aber keine Crapshot-Termine sein, die zum Geldverbrennen prädestiniert sind
  • Sit & Gos: Wenn nach dem Bust out einmal die Lust auf weitere  Kartenspiele vorhanden ist, wunderbar. Hier gilt aber ebenfalls: Bezahlbar muss das Ganze trotzdem sein.
  • Einen ansprechenden Service & Empfang. Ich bin Low-Roller. Trotzdem liebe ich gerade Sachpreis-Turnierveranstalter wie Friesland Poker, weil dort das Persönliche im Vordergrund steht. Entsprechend würde auch ein Casino punkten, das selbst die Freizeitspieler ernst nimmt und regelmäßig passende Events organisiert.
Und Ihr selbst? Welches Angebot bietet Euer Traum-Pokerraum an? Der Kommentar-Bereich ist geöffnet!

Beste Gröten,
Nico


P.S. Euch gefällt mein Blog-Eintrag? Und kauft gerne bei Amazon ein? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr auch hier vorbeischaut. Damit unterstützt Ihr meinen Blog. Vielen Dank!